Aktuelle Meldungen

Unter dem Thema "Kino Kino" konnten Grundschulen von Halle ein dreistündiges interaktives Spiel im Theater erleben. Auf der 14. Hallinale stand ein lange verschollener Film auf dem Programm. Doch es geht etwas schief. Die Unterstützung von 300 Kindern war gefragt, die dem Problem auf den Grund gehen und dabei viele Berufe rund um das Filmemachen kennenlernen. 
Der Thalia Fasching ist ein Gemeinschaftsprojekt des Thalia-Theaters Halle mit unserem Förderverein und wurde von den Stadtwerken Halle sowie der Volksbank Halle (Saale) eG unterstützt.

Halloren-Oscar für das Studio

Das Studio liegt uns besonders am Herzen und deshalb unterstützen wir seit 2015 die Ausbildung der vier Studentinnen und vier Studenten der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig.

Am 4. Advent erlebten unsere Mitglieder das Märchen Schneewittchen und die 7 Zwerge mit den acht jungen Künstlern im ausverkauften Hoftheater. Zum Abschluss gab es für die frischgebackenen Schauspielerinnen und Schauspieler viel Applaus und jeweils einen HALLOREN-OSCAR als süßen Glückwunsch für die erfolgreich bestandenen Schauspielprüfungen.

Am 5. Dezember bedankten wir uns beim Winterdinner bei den Gästen Claudia Hoppe, Henriette Hörnigk, Bettina Schneider, Silke Frahnert-Steinkrauß, Benito Bause, Matthias Brenner, Stefan Range, Stefan Rosinski und Joachim Unger für deren Engagement auf und hinter der Bühne. In entspannter Atmosphäre gab es für Mitglieder und Gäste viel Gesprächsstoff rund um das hallesche Schauspiel.

Sehr geehrte Mitglieder und Theaterfreunde,

unser Jubiläumsjahr geht zu Ende und wir danken unseren Mitgliedern sowie allen Theaterbegeisterten, die sich im Laufe von 25 Jahren unserem Freundeskreis anschlossen bzw. dem neuen theater Halle auf der Kulturinsel im 35. Jahr des Bestehens die Treue halten.

Der Vorstand wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und friedliches neues Jahr.

Am Sonntag, dem 19. Juni, erlebten die Theaterbesucher der 20. Vorstellung »Bornholmer Straße« im Anschluss an die Aufführung etwas ganz Besonderes – die Verabschiedung der Schauspielerin Stella Hilb, des Schauspielers Peer-Uwe Teska und des Mitgliedes der Theaterleitung Jörg Steinberg. Mitglieder des Freundeskreises, des Ensembles, Klleginnen und Kollegen der TOOH sowie Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand waren gekommen, um den drei Künstlern Lebewohl zu sagen.

35 Jahre NEUES THEATER in Halle ist ein Grund zum Feiern. Nach Peter Sodann und Christoph Werner hat vor 5 Jahren Matthias Brenner mit seinem Team die Arbeit hier in Halle aufgenommen. 

In einer vollgepackten Jubiläumswoche wird nun auf Erlebtes zurückgeblickt. Aktuelle Produktionen und Gastspiele werden gezeigt. Freunde und ehemalige Weggefährten sind zu Gast auf unserer Kulturinsel.

Am Silvesterabend rief Intendant Matthias Brenner zur Spendenaktion für unser Projekt „Lasst es leuchten“ auf. Die 350 Gäste kamen dem gern nach. 

Wir sagen allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches Dankeschön für die finanzielle Unterstützung. Besonderer Dank gilt unseren Mitgliedern, die sich großzügig beteiligen und fast täglich Spenden auf unser Vereinskonto überweisen. Mit jedem Euro kommen wir unserem gemeinsamen Ziel ein kleines Stück näher!

Nachdem es im letzten Jahr auf Grund dramatischen Kürzungen ausfallen musste, gab es am 26. Juni anlässlich der offiziellen Verabschiedung unseres aktuellen Schauspielstudios und Dank der Unterstützung unseres Fördervereins wieder ein Sommerfest. Dabei wurden unsere Theaterpreise an den Mann, die Frau und das eine oder andere Team gebracht ...

Zur Sicherung unserer Kultur- und Theaterlandschaft ist gemeinsames Handeln und die Bildung starker Netzwerke heute mehr denn je erforderlich. Dieser Aufgabe möchte sich der Vorstand der »Freunde des neuen theaters Halle (Saale) e.V.« künftig verstärkt widmen. Unter der Überschrift »Theater trifft Wirtschaft und Wissenschaft« hatten wir deshalb am 5. November die Mitglieder des »weinberg campus e.V.« ins NEUE THEATER eingeladen ... 

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Ja, es war schon eine kämpferische Feier, zu der das neue theater anlässlich des Kampf- und Feiertages am 1. Mai auf die Kulturinsel geladen hatte. Gemeinsam zogen Künstler und Besucher zum Uniplatz, um dort zusammen mit Studenten der MLU ihren Protest gegen die aktuelle Sparpolitik des Landes in Sachen Bildung und Kultur zum Ausdruck zu bringen. Ganz nach dem Motto »Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren« (B. Brecht).

Liebe Freunde des neuen theaters,
ein ereignisreiches Jahr, geprägt von harten kulturpolitischen Auseinandersetzungen und zahlreichen Protestkundgebungen gegen die von der Regierung des Landes Sachsen-Anhalt angekündigten erheblichen Kürzungen im Kulturbereich für das Haushaltsjahr 2014, liegt hinter uns. Überall waren wir als Vereinsmitglieder dabei und verbündeten uns mit der Theaterleitung, den Schauspieler/innen und Mitarbeiter/innen unseres neuen theaters. Matthias Brenner war Stimme und Motor vieler Aktionen. Seinen unermüdlichen Einsatz möchte ich an dieser Stelle besonders hervorheben.

Das Hochwasser richtete im vergangenen Sommer große Schäden an – u. a. in den beiden Kindertagesstätten »Sankt Georgen« und »Villa der fröhlichen Kinder«. 21 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 d des Christian-Wolff-Gymnasiums ergriffen die Initiative, halfen beim Füllen von Sandsäcken und organisierten einen Spendenlauf zugunsten der beiden Kitas. Dabei kamen mehr als 1000 Euro zusammen, von denen neues Spielzeug angeschafft werden konnte.

Vom 10.12.2013 ab 11.45 Uhr (5vor12) bis zum 12.12.2013, 11.45 Uhr öffnet unsere Kulturinsel Halle das gesamte Haus für das Publikum und interessierte Bürgerinnen und Bürger und bietet 48 Stunden lang Theater! Natürlich sind die »Freunde des neuen theaters Halle (Saale) e.V.« dabei und unterstützen aktiv die Aktion unseres Theaters gegen die von der Landesregierung geplanten Kürzungen über die der Landtag in Magdeburg am 11. Dezember 2013 entscheidet.

Machen Sie mit! Besetzen Sie gemeinsam mit uns und den Künstlerinnen und Künstlern die Kulturinsel und senden Sie so ein deutliches Zeichen nach Magdeburg, wem dieses Theater gehört und was die Politik kaputt sparen will.

Am 12. Oktober 2013 fand in Halle (Saale) das Jahrestreffen der Freundes- und Fördergesellschaften der Vorstände der Theater, Opern und Orchester in Sachsen-Anhalt im Beisein des Kultusministers Stephan Dorgerloh statt. Die Vorsitzenden der Freundeskreise übergaben dem Kultusminister nach einer ausführlichen Diskussion zur Lage der Theater, Opern, Orchester und des Balletts im Land Sachsen-Anhalt folgenden Forderungskatalog:

WECKRUF aus Halle | Hallesche Vereine protestieren gegen Kürzungen der Landeszuschüsse

Die Freunde des neuen theaters Halle (Saale) e.V., der Freundes- und Förderkreis des Händel-Hauses zu Halle e. V. und die Gesellschaft der Freunde der Oper und des Balletts Halle e.V. sind erfüllt von Sorge und tiefer Beunruhigung ob der beabsichtigten – und vermeintlich alternativlosen – Sparmaßnahmen unserer Landesregierung auf den Gebieten von Kunst und Kultur, aber auch Wissenschaft und Bildung. Wir haben uns deshalb entschlossen, diesen Absichten mit einem WECKRUF an alle Menschen unseres Landes entgegenzutreten und einen konstruktiven Dialog sowie Konzeptionen zu fordern, die für die Zukunft tragfähige Lösungen bieten. Der WECKRUF - dem sich schon zahlreiche prominente Hallenser aus Wissenschaft, Kultur und Politik angeschlossen haben, wurde im Rahmen des Sommerfests der halleschen Theater und Orchester am 28. Juni 2013 veröffentlicht.

Kämpferisch, aber auch sehr nachdenklich, ging es gestern beim Sommerfest der halleschen Bühnen und Orchester - im Hof des neuen theaters zu. Die Freunde des neuen theaters Halle (Saale) e.V. vergaben dabei aus aktuellem Anlass erstmals mehr Theaterpreise als üblich: Neben den Preisen für herausragende künstlerische Leistungen für die Schauspielerinnen Stella Hilb und Bettina Schneider sowie den Dramaturgen, Darsteller und erfolgreichen Leiter des Schauspielstudios, Jörg Steinberg, wurden Preise und Anerkennungen für den Einsatz für den Erhalt der Theater- und Orchesterlandschaft in Halle verliehen. Sie gingen an Matthias Brenner, den Künstlerischen Leiter des Schauspiels, für seinen unermüdlichen Kampf in vorderster Linie und als Sprachrohr der halleschen Kulturproteste sowie an Rolf Stiska, den Geschäftsführer der Theater, Oper und Orchester GmbH, für seinen dauerhaften - meist hinter den Kulissen auf politischer Ebene und in den Gremien geführten – unbequemen Einsatz für das Fortbestehen des halleschen 5-Sparten-Hauses.